Der X-T100 basiert auf der langen Tradition von Musical Fidelity im Bau von Vollverstärkern. Schon der legendäre Nu-Vista
M3 oder die XA-Serien waren mit externem Netzteil konzeptioniert. Alle diese Geräte hatten jeweils gemein, dass sie zwar
etwas grösser (durch das externe Netzteil) als die Konkurrenz waren, klanglich jedoch noch deutlich grösser wirkten.
Erstaunliche Kombinationen sah man seinerzeit und auch heute spricht nichts dagegen, diesen Verstärker mit einem Paar
richtig guter Lautsprecher zu verbinden. Die audiophilen Eigenschaften des X-Systems werden die nämlich zu schätzen
wissen. Die CH-Zeitschrift HomeElectronic testete das X-T100 System im November 2006 mit der Gesamtnote sehr gut und dem Kauftip.
| Externes Netzteil: Das externe Netzteil Triple-X ist im Lieferumfang des X-T100. |
| Röhrenvorstufe |
| Absolut stabile und dynamische Endstufe mit 2 x 60 Watt |
| Vorstufe und Endstufe in einem Gehäuse ohne magnetische Interferenzen der jeweiligen Netzteile (durch separates Netzteil) |
Die Röhrenvorstufe
Die Schaltung der Vorstufe ist ein Ableger aus dem Vollverstärker kW550. Extrem niedrige Verzerrungen, eine große Bandbreite und hervorragender Geräuschspannungsabstand paaren sich mit einer hohen Eingangsimpedanz. Diese exzellenten technischen Parameter sind normal für Musical Fidelity!
Die Endstufe
Die Endstufe ist ein Teil aus dem großen Vollverstärker kW550. Ebenfalls eine hohe Bandbreite zeichnet diese Endstufe aus. Musical Fidelity Endstufen sind in der Lage, sowohl große Spannungen, als auch Ströme liefern zu können. Damit reagiert der Verstärker nicht auf verschiedene Impedanzen empfindlich und hat auch schwierige Lautsprecher fest im Griff.
Kombiniert mit einem Lautsprecher, der einen einigermaßen guten Wirkungsgrad hat, wird der
X-T100 zum absoluten High End Verstärker!
Externes Netzteil
Triple-X. Das externe Netzteil Triple-X ist im Lieferumfang des X-T100. Es verleiht dem X-T100 wahre Flügel und hat weitere 2 Anschlüsse für X-Komponenten, wie etwa dem X-Ray V8 CD Player, dem X-Plora V8 DAB FM Tuner oder einem zukünftigen D/A Wandler mit USB Eingang. Lang lebe Musical Fidelity’s X-Serie.
Über Musical Fidelity
Klarinette zu spielen, das ist für Anthony Michaelson nur ein Nebenberuf, selbst wenn er das Instrumentalspiel am College of Music studiert hat. Im Hauptberuf ist Michaelson Gründer einer bedeutsamen britischen Hifi-Firma: 55 Mitarbeiter und ein Umsatz von 55 Millionen Euro.
Musical Fidelity wurde 1982 gegründet und hat bis zum heutigen Tag einige Geräte produziert, die als Hifi-Legenden in die Geschichte eingegangen sind. Bekanntestes Beispiel ist der kleine für damalige Verhältnisse einzigartige Class-A Vollverstärker A1. Sein Äußeres war geprägt durch einen als obere Abdeckung dienenden Kühlkörper. Sein Klang war musikalisch, wie kaum riesige Verstärkerboliden es konnten.
Musik ist immer noch oberstes Gebot für jedes Musical Fidelity Gerät. Und eben nicht für sehr viel Geld, sondern für jeden Musikliebhaber erschwinglich.
Die Welt sagt nicht umsonst:
"best buy".